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Cumshot

Sichtbare Ejakulation eines Mannes; Momentaufnahme; Ima learner
Das englische Wort 'cumshot' setzt sich aus den Wörtern 'cum' (Slang für Sperma) und 'shot' (Schuss) zusammen. Damit wird eine - in der Regel - sichtbare Ejakulation bezeichnet. Eine wörtliche Übersetzung wäre "Wixschuss".

Etymologie

'Cumshot' war anfänglich wohl in erster Linie ein in der Pornowirtschaft verwendeter Fachausdruck. Es ist ein offenes Geheimnis der Pornowirtschaft, dass für die Film- und Fotoaufnahmen auch Kunstsperma verwendet wird. Mittels Cumshots soll daher die Authentizität der Orgasmen und dadurch auch des Sexes dargestellt werden.

Synonym 'moneyshot'

Cumshots sind aus physiologischen Gründen nicht beliebig oft wiederholbar und stellen eine Herausforderung an den Darsteller, der quasi auf Kommando einen Orgasmus haben muss. Die Darsteller erhalten deshalb für solche Aufnahmen eine Zulage zur Gage. Das Drehen eines Cumshots gehört daher oft zu den teuersten Einstellungen eines Pornofilms, weshalb diese die Moneyshots der meisten Pornofilmen darstellen. Außerdem sind Pornos ohne Cumshots kommerziell kaum erfolgreich, weshalb die Cumshots als die eigentlichen Einstellungen angesehen werden, die das Geld einbringen. Dadurch wird in der Pornowirtschaft Moneyshot als ein Hüllwort für Cumshot genutzt.

Anmerkung:
Moneyshot ist ein allgemeiner Fachausdruck in der Filmwirtschaft. Das Morphem '-shot' hat in Cumshot eine völlig andere Bedeutung; 'Aufnahme' anstatt '(Ab)schuss' in 'cumshot'.


Praktische Anwendung

Akronyme, Kürzel und Codes von making out bis M2M


M

making out
[en] - rummachen
Anfangs im Sinne von '(etwas (miteinander)) ausmachen' über '(mit etwas/jemanden) klar kommen' (16.Jhd) zu '(etwas/jemanden)' verstehen (1640) und dann ab den 1930er auch im Sinn von "(miteinander) rummachen".
Schwammiger Term: Zu Beginn ein Synonym für "Sex haben", mittlerweile oft jedoch auch für Sessions, die nur Zungenküsse involvieren.
"Did you make out?"

MFF
[de] Mann-Frau-Frau
MFF
[en] male-female-female
Dreier bestehend aus zwei weiblichen und einer männlichen Person (s. a. Agonistencodec).
Dieses Akronym kann auf die Formation der Beteiligten verweisen, nämlich mit einer weiblichen Person in der Mitte, wie beispielsweise bei einem Spieß oder Sandwich.


MfI
Mit finanziellen Interessen.
Akronym in Kontaktanzeigen.


MFM
[de] Mann-Frau-Mann
MFM
[en] male-female-male
Dreier bestehend aus zwei männlichen und einer weiblichen Person (s. a. Agonistencodec).
Dieses Akronym kann auf die Formation der Beteiligten verweisen, nämlich mit der weiblichen Person in der Mitte, wie beispielsweise bei einem Spieß oder Sandwich.


MFS
massage and full service
[en] - "Massage und Komplettservice"
In bestimmten Ländern werden in gewissen Massagesalons neben einer Massage auch Geschlechtsverkehr angeboten.


MGM
[de] Männliche genitale Mutilation
MGM
[en] male genital mutilation
Unter MGM - im Deutschen auch mit männliche Genitalverstümmelung übersetzt - werden alle chirurgischen Eingriffe am männlichen Genital verstanden, die nicht medizinisch indiziert sind. Es handelt sich dabei meist um traditionelle, religiöse oder rituelle Praktiken. Bekanntestes Beispiel ist die männliche Beschneidung (männliche Zirkumzision) die z. Bsp. in den USA aus traditionellen und im Judentum aus religiösen Gründen praktiziert wird. Nicht um MGM handelt es sich, wenn dies auf freiwilliger Basis im Erwachsenenalter vorgenommen wird. Dann handelt es sich um eine Körpermodifizierung.
MGM ist der gegengeschlechtlicher Begriff zu FGM.
Mutilation/Genitale Mutilation/MGM


Milchgeschwister
Personen, welche die gleiche Muttermilch aufgenommen haben. 
Früher wurden die leiblichen Kinder und die nicht leiblichen Kinder die von der selben Frau gestillt wurden Milchgeschwister genannt. Das kam insbesondere bei Lohnammen vor.


Milf
mother I’d like to fuck
[en] - "Mutter, die ich gerne ficken würde."
Bezeichnung für attraktive Frauen mittleren Alters. Allerdings besteht für manche auch der sprichwörtliche Reiz darin mit einer wirklichen Mutter Geschlechtsverkehr zu haben.


mish
missionary position
[en] - "Missionarsstellung"
Körperstellung beim Geschlechtsverkehr.


MtM
M2M
mouth to mouth
[en] - Mund zu Mund
Bezieht sich auf ein Objekt, z.B. Phallus oder Sperma (z. Bsp. beim Snowballing), welches erst im Mund einer Person befindet und dann in den Mund einer weiteren Person wechselt.
Gegenbegriff: AtM, A2M


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Akronyme, Codes und Kürzel von queening bis russisch


Q

queening
[en - "(wie) eine Königin sein/tun"]
Geschlechtsspezifische Form des Facesittings, bei der eine Frau - die Königin [en - queen] - auf dem Gesicht einer anderen Person - wie auf einem Thron - sitzt. Eine Bezeichnung, die ein Machtgefälle impliziert und daher vor allem bei Kratophilien (BDSM) verwendet wird. Da Facesitting vorwiegend im FemDom praktiziert wird, ist die dort benutzte Bezeichnung Queening zu einem Synonym für Facesitting geworden.


queer
[en - seltsam / "schräg"]
Im Englischen sexologischer Jargon für Eigenschaften, die nicht mit den traditionellen Rollenbildern in Einklang stehen. Als Substantiv eine Bezeichnung für Transgender {systemische Verwendung: Menschen, die nicht den traditionellen Rollenbildern entsprechen}. In der Umgangssprache sind meistens Homosexuelle gemeint.


quickie
{pl. : quickies}

[en] - 'Quickie'
Englische Umgangssprache für Sex ohne oder nur kurzen Vor- und Nachspiel, also für 'eine schnelle Nummer'.
Die Schnelligkeit bezieht sich nicht auf den Geschlechtsakt an sich, sondern auf die gesamte Session. Oft ist die Session ungeplant oder der Sex ist an einem entweder unüblichen und meist eher ungemütlichen Ort oder die Session steht unter Zeitdruck, weil sie beispielsweise nicht in einem privaten Raum stattfindet und mit Störungen gerechnet werden muss.
Substantivierung des Adjektivs 'quick' [en - schnell]; also wörtlich "Schnelle/n".
 "We had a quickie before the party."

Quickie
{pl. : Quickies}

Sex ohne oder nur kurzen Vor- und Nachspiel.
Die Schnelligkeit bezieht sich nicht auf den Geschlechtsakt an sich, sondern auf die gesamte Session. Oft ist die Session ungeplant oder der Sex ist an einem entweder unüblichen und meist eher ungemütlichen Ort oder die Session steht unter Zeitdruck, weil sie beispielsweise nicht in einem privaten Raum stattfindet und mit Störungen gerechnet werden muss.
Herkunft: Anglizismus aus 'quickie'.
Synonym: 'eine schnelle Nummer'
 "Wir hatten 'nen Quickie vor der Party."



R

raincoat
{pl. : raincoats}
[en - Regenjacke]
Im Englischen metaphorisches Synonym für ein Kondom.


rimmen
Lehnwort aus dem Englischen: die Ausübung von Anilinctio.
"Nach dem Duschen hat er mich gerimmt."

rimming
[en] - 
rimmen
Englischer Slang für Anilinctio.
Englische Ableitung von 'rim' [en - Rand]; also wörtlich "rändern" / "umranden".

"When I saw his rosebud I just had to rim it."

rimjob

rim job 
rim-job
[en - "Rimjob"]
Englischer Slang für eine Masturbation mittels Anilinctio.

"Yesterday I had to shit right after Lucy gave me a long rimjob."

RLD
red-light district

[en - Rotlichtdistrikt]
Englisches Akronym für '
Rotlichtviertel'.
Im Rotlichtviertel konzentrieren sich Prostitution und andere Arten des Sexgewerbes. Die zugehörige soziale Umgebung ist das Rotlichtmilieu.


rosebud
{pl. : rosebuds}[en - Rosenknospe]
Englischer Jargon insbesondere unter Schwulen: Leichte Form eines Analprolapses.
Durch Fisting kann der Anus so stark gedehnt werden, das Haut aus dem Analkanal aus diesem herausgedrückt wird. Der Anblick erinnert vage an eine Rosenknospe.

"When I saw his rosebud I just had to rim it."


RRR
rein, raus, runter
Ideenloser unromantischer Sex.


RS
Rollenspiele


russian
[en] - russisch
Penil-mammaler Sexualverkehr
Synonym: spanish

russisch
a) anales fingern (digital-anale Penetration)
b) Schenkelverkehr



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Fußnoten

* Geschlechtsneutrale Verwendung

Kursivschrift Englischer Begriff

Footjob, Toejob, Shoejob und Heeljob

[es] Footjob (del ingles – trabajo de pie): Un orgasmo producido usando un pie.
[en] Foot job, footjob: An orgasm produced by masturbating someone with a foot.
Füße stimulieren einen Penis.
[de] Ein Footjob (Englisch – ‚Fußjob‘) ist die Erzeugung eines Orgasmus mit dem Fuß bzw. Füßen. Der Begriff ist ein Anglizismus. Er setzt sich aus den englischen Wörtern 'foot' Fuß und 'job' Arbeit zusammen.
Bei einem Fußjob wird in der Regel das nackte Genital einer Person aktiv mit dem nackten Fuß stimuliert {der Fuß wird bewegt}. Meistens handelt es sich hierbei um einen Akt der Fremdbefriedigung. Aus praktischen Gründen ist ein Footjob wahrscheinlich nur selten im Bereich der Autoerotik anzutreffen.
Ein Footjob kann sowohl äußerliches Reiben (Frottage) als auch das Einführen der Zehen, wo im Englischen dann auch von einem 'toejob' [en - "Zehjob"] gesprochen wird, oder einen Teil des Fußes in eine Körperöffnung (Penetration) beinhalten. Analog zu Fingering und Fisting werden diese Praktiken Toeing und Footing genannt.
Penetration einer Vagina mit einem Fuß.
Naturgemäß sind Footjobs im Fußfetischismus gängige Masturbationsakte. Im Rahmen von anderen Fetischen ist der Fuß entsprechend bekleidet. Beim Retifismus logischerweise mit Schuhwerk, wo deshalb im Englischen dann auch von einem 'shoejob' [en - "Schuhjob"] gesprochen wird. Der mit Abstand häufigste Schuhfetischismus ist der Highheel-Fetischismus, weshalb auch der englische Begriff 'heeljob'  [en - "Absatzjob"] verwendet wird. Insbesondere bei Selbstbefriedigung kann es jedoch sein, dass bei einem 'shoejob' oder 'heeljob' die Schuhe als Masturbatoren gedient haben und per Hand und nicht mit Fuß bedient wurden.
Da jemanden "mit den Füßen zu behandeln" auch als herabwürdigend betrachtet werden kann, sind diese 'Jobs' häufig im BDSM insbesondere bei Sklaven- und Cuckfetischismus anzutreffen.


Gegenbegriffe
blowjob, handjob, boobjob, titjob, poonjob, tonguejob, rimjob


Affinitäten
Fußfetischismus, Podolagnie, Strumpf-Fetischismus, Retifismus

Einordnung
Sex/ Sexualakt/ Masturbation/ wankjob/ footjob/ toejob
Sex/ Sexualakt/ Masturbation/ wankjob/ shoejob/ heeljob

Akronyme, Codes und Kürzel von x bis Zuhälter


X

x
Abschiedsgruß-Code im privaten Schriftverkehr (erstmals 1765): Kuss
xxx...
Abschiedsgruß-Code im privaten Schriftverkehr (erstmals 1765): Küsschen
xo
Abschiedsgruß-Code im privaten 
Schriftverkehr: Kuss und Umarmung
xoxo... 
Abschiedsgruß-Code im privaten 
Schriftverkehr: Küsschen und Umarmungen


x-rated

en - x-eingestuft
Das X-Rating ist in den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich benutzt Altersfreigabe für Filme und Literaturwerke, die aufgrund starker sexueller oder gewalttätiger Inhalte als „nicht für Jugendliche geeignet“ eingestuft werden. Je nach Land unterliegen diese Werke bestimmten Einschränkungen. In England wurde das X-Rating schon 1951 eingeführt. In den USA ist es keine geschützte Kennzeichnung und wird insbesondere auf pornografische Werke angewendet. Es wird auch zur Vermarktung zweckentfremdet. Bisweilen wird damit die Explizität des sexuellen Inhalts veranschaulicht:
X - Erotische Werke
XX - Softcore-Porno
XXX - Hardcore-Porno



Y




Z

ZA
Zungenanal
Anilinctio (Oroanalkontakt)
Bestimmte Form von Analverkehr und Oralverkehr, bei dem der Anus mit 
der Zunge berührt wird.


ZK
Zungenkuss (Linguolingualkontakt)
Bestimmte Form von Oralverkehr, bei dem die Zunge mit der Zunge berührt wird.


zorra

es - Füchsin
Spanischer Vulgärausdruck für Schlampe oder Hure.


Zuhälter*
Bezeichnung für eine Person, die mit Prostituierte zusammenarbeitet. Oft handelt es sich dabei um Straßenprostitution. Zuhaltung ist unter vielen Umständen illegal.
Gegen eine Provision vermittelt ein Zuhälter Kunden und beschützt seine Prostituierte* vor anderen Prostituierten*, Zuhältern*, Zechprellern* und gewalttätigen Kunden.
Ist wahrscheinlich von "einem zuhalten" - sich bei jemandem aufhalten - abgeleitet. Die genaue Etymologie ist unbekannt. [1]




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Akronyme, Codes und Kürzel von CBT bis cut

C

C1
C
uckold der 1. Kategorie
C1 ist eine Klassifizierung von Cuckold-Fetischisten*. Ein Cuckold* der 1. Kategorie ist ein Cuckold-Fetischist*, der nur ab und zu empfinden möchte ein Cuckold zu sein. Ein solcher Cuckold* ist ein Rollenspieler.

C2
C
uckold der 2. Kategorie
C2 ist eine Klassifizierung von Cuckold-Fetischisten*. Ein Cuckold* der 2. Kategorie ist ein Cuckold-Fetischist*, der sich gezwungen sieht zu akzeptieren, dass sein Lebenspartner* Sex mit anderen hat. Für einen C2 ist das Cuckold-Sein kein Rollenspiel, sondern ein Status.

C3
Cuckold der 3. Kategorie
C3 ist eine Klassifizierung von Cuckold-Fetischisten*. Ein Cuckold der 3. Kategorie ist ein Cuckold-Fetischist*, der sich als minderwertig begreift und sich daher als unwürdig ansieht, der Sexualpartner* seines Lebenspartners* zu sein. Für einen C3 ist das Cuckold-Sein kein Status, sondern eine Bestimmung.

CBT
cock & balls torture
[en - Schwanz- und Eier-Folter]
Praktiken im SM, bei denen Schmerzen durch Manipulationen an Penis und Hoden bereitet werden.

CL
child love  [en - Kind-Liebe]
Englischer Sammelbegriff für Zuneigungen zu Kindern (s. a. Chronophilien).


CFNM
clothed male/s, naked female/s [en - bekleidete Frau/en, nackte/r Männer/Mann]


CIF
come in face
[en - komm ins Gesicht]
Ejakulation auf das Gesicht (Gesichtsbesamung).

CIM
come in mouth
[en - komm im Mund]
Ejakulation im Mund. 

CMNF
clothed male/s, naked female/s [en - bekleidete/r Männer/Mann, nackte Frau/en]

COB
come on body
[en - komm auf den Körper]
Ejakulation auf den Körper ejakulieren (Körperbesamung).

cockhold
en - "Schwanzhalt"
Anfänglich wahrscheinlich eine falsche Schreibweise von cuckold.
Im BDSM eine Bezeichnung für einen Zustand oder einem Mann in diesem Zustand: Penile Sex-Entzug (Form der erotischen Kontrolle) bzw. ein Mann mit penilem Sex-Entzug.


covered
[en - bedeckt]
Geschützter Geschlechtsverkehr (meistens durch die Benutzung von Kondomen).

creampie
[en - Sahnetorte]
Das Ejakulat in einer Körperöffnung.

Cuckold [en - Hahnrei]
Deutsches Fremdwort aus dem Englischen. Die Englische Bezeichnung ist heutzutage bekannter als die deutsche Bezeichnung Hahnrei. Im Deutschen wird Cuckold deshalb sowohl für den 'normalen' Hahnrei - ein Ehemann dessen Ehefrau Ehebruch begangen hat - verwendet als auch für einen Cuckoldisten - jemand, der sexuell erregt wird, wenn seine Lebenspartnerin fremdgeht.

cum
Verkürzung von come [en - kommen]
Slang für Ejakulat
Wird auch als Verb benutzt; to cum - einen Orgasmus haben.

cum facial
[en - Spermagesichtsmaske]
Im Englischen unüblich gewordene akuratere Bezeichnung des vieldeutigen Begriffs facial [en - Gesichts-, Gesichtsmaske] für Gesichtsbesamung.

Cunnilingus
[lat. - „Pfotzenlecker“]
Bei den Römern die Bezeichnung für jemanden der cunnilinctio praktiziert. Heutzutage ist meistens jedoch der Akt an sich gemeint; das Stimulieren der Vulva mit Lippen und Zunge.

cut
[en - beschnitten]
Bezieht sich auf den Penis: beschnitter Penis.
Beschreibende Angabe in englischsprachigen Kontaktanzeigen.



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Akronyme, Codewörter und Kürzel von DA bis englisch

Zuletzt aktualisiert am 31.10.2012

D

DA
Double anal [en - doppelt anal]
Gleichzeitige zweifache anale Penetration.

DD
Dildo
Penisähnlicher Gegenstand, der zur Simulation von Geschlechtsverkehr verwendet wird.

deutsch
Sex in der Missionarsstellung

DFK
deep french kissing [en - „tiefes französisches Küssen“]
Zungenküsse

DP
double penetration [en - doppelte Penetration]
Zweifache Penetration einer oder Penetration zweier verschiedener Körperöffnungen gleichzeitig.

DPW
devotee, pretender & wannabe [en - Verehrer, Täuscher & Möchtegern]
Sammelbegriff für Amelophilie, Akrotomolagnie und Apotemnolagnie.

doggie style
[en - Hündchen Stil]
Hündchenstellung (Stellung beim Geschlechtsverkehr)

DV
double vaginal [en - doppelt vaginal]
Gleichzeitige zweifache Penetration der Vagina.

D&S, D/s
dominance & submission  [en - Dominanz & Submission]
Zentraler Teilbereich der Kratolagnie und Bestandteil des BDSM: Die Lust am Herrschen bzw. beherrscht zu werden.

DT
deepthroat [en - „Tiefrachen“]
Durch den Film Deepthroat entstandene Bezeichnung für Fellatio, bei welchem der Penis gänzlich im Mund aufgenommen wird. Der Filmtitel ist jedoch nur ein reißerischer Aufmacher: Diese Form des Fellatio wird sinnvollerweise nicht Deepthroating, sondern nur Throating genannt. Von Deepthroat bzw. Throating wird auch gesprochen, wenn Gegenstände wie beispielsweise Dildos in den Rachen eingeführt werden.
 
DWT
Damenwäscheträger
Ein Mann der durch Tragen von Damenbekleidung erregt wird.


E

ENF
Embarassed nude female/s
[en - genierte nackte weibliche Person/en]
Situationserotik bei der sich eine oder seltener mehrere weibliche Personen sich schämen von anderen nackt gesehen zu werden oder weil sie dies nur unzureichend verhindern können.

englisch
Im Deutschen Code für Sadomasochistischen Sex.
Bezieht sich nicht auf die Sprache sondern auf England bzw. auf eine nachgesagte englische Vorliebe für SM.


English
[en - englisch]
Im Englischen Code für Sex in der Missionarsstellung.
Bezieht sich nicht auf die Sprache sondern auf England bzw. auf eine nachgesagte englische Spießigkeit.



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Akronyme, Codewörter und Kürzel von FA bis FWO



F

FA
fat admirer [en - Fettbewunderer]
Liebhaber dicker Menschen. Dicke Frauen werden im gleichen Code mit BBW oder SBBW bezeichnet.


facial
[en - Gesichts-]
Ein Facial ist die Ejakulation auf das Gesicht einer Person. Dieser Sexualakt fällt unter den Oberbegriff Cumshot.


Fell
Abkürzung für Fellatio.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.


Femdom
female domination [en - weibliche Dominanz]
Geschlechtsspezifische Unterteilung im BDSM: Die Tops sind weiblich.
Gegenbegriff zu maledom.


FF
Faustficken
Code für Faustficken: Die gesamte Hand wird dafür in eine Körperöffnung eingeführt.


FF
Selten benutzter Code für Fußfetischismus.


fisting
[en - fausten]
Faustficken: Die gesamte Hand wird dafür in eine Körperöffnung eingeführt.


Flotter Dreier
Code für Gruppensex, bei dem drei Personen miteinander Sexualverkehr haben (Triole).


FO
Französisch ohne
Code für Fellatio ohne Kondom.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.


French
[en - französisch]
Englisches Codewort für Fellatio.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.


French kissing
[en - französisches Küssen]
Zungenküsse


friend with benefits
[en - Freund mit Vorzügen]
Englische Codebezeichnung für eine/n "Freund/in mit gewissen Vorzügen", also ein/e Freund/in mit dem/der man Sex zur Triebbefriedigung hat.


Frz
Kürzel für Französisch.
Französisch ist das deutsche Codewort für Fellatio.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.  


FS
face sitting [en - „Gesichtssitzen“]
Facesitting ist weniger eine Sexualpraktik als mehr eine Sexstellung und Ausgangspunkt verschiedenster Vorlieben. Es kann als Überbegriff für alle Praktiken verwendet werden, bei der sich einer der Sexualpartner auf das Gesicht des anderen setzt. Je nach Ziel oder Vorliebe geschieht dies mit den Genitalien oder Gesäß, nackt oder angekleidet, mit vollem Gewicht [en: fullweight] oder hockend und kann mit zusätzlichen kratophilen oder exkrementophilen Elementen kombiniert werden.   


FT
Französisch total
Code für Fellatio ohne Kondom und mit Sperma-Schlucken.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.


full swap [en – voller Tausch]
Ein Partnertausch ohne eingeschränktem Sexualverkehr (s. Swinging).
Gegenbegriff zu Soft swap.



FWO
French without [en - französisch ohne]
Englischer Code für Fellatio ohne Kondom.
Die Fellatio ist eine Form des Oralverkehrs, bei welcher der Penis in den Mund genommen und stimuliert wird. Da bei dieser Sexualpraktik eine Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht, sollte bei dieser Praktik ein Kondom benutzt werden. Huren lassen sich Fellatio ohne Kondom daher besser bezahlen.



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Akronyme, Codewörter und Kürzel von GB bis GV


G

GB
Gesichtsbesamung
Ejakulation auf das Gesicht [en: facial].


GB
gangbang [en - Bandenfick]
Praktik beim Gruppensex: Serieller Geschlechtsverkehr.


Gesichtsbesamung
Ejakulation auf das Gesicht [en: facial].


GFE
girlfriend experience [en - Freundin-Erfahrung]
Englisches Kürzel für "ein Treffen wie mit der Freundin".
Gemeint ist ein Date mit Sex: Reden, Küssen, Kuscheln, Streicheln.

GF6
Girlfriend6
"Girlfriendsex"
Deutsches Akronym für "Sex wie mit der Freundin".
Gemeint ist Sex mit Vor- und Nachspiel: Küssen, Kuscheln, Liebkosen.


GL
girl love [en - Mädchen-Liebe]
Englische Sammelbezeichnung für minderjährige weibliche Personen (s. a. Chronophilien).


golden shower
[en - Goldene Dusche]
Das Bepinkeln einer Person (s. Urolagnie).

golden waterfalls
[en - goldene Wasserfälle]
Das Bepinkeln einer Person.


greek
[en - Griechisch]
Analverkehr


GS
Gruppensex
Gleichzeitiger Sex von mehr als zwei Personen.


GV
Geschlechtsverkehr
Sexueller Kontakt zwischen zwei oder mehr Personen, wobei das nackte Genital mindestens einer Person involviert ist.



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Akronyme, Kürzel und Codewörter von "hard sports" bis "Jeanssitting"


H

hard sports
[en - „harter Sport“]
Koprolagnie

Hausfreund
Bezeichnung für einen regelmäßigen Liebhaber des Partners eines Partnersharers*.
Jargon bei Cuckoldismus, Cuckolding und Cuckold-Fetischismus.
Jargon bei Partnersharing, Swinging & Wifeswapping

Heavy-Petting
Ein Schein-Anglizismus.
Darunter fallen alle Sexpraktiken, bei denen der nackte Körper durch äußerliche Berührungen zum Orgasmus gebracht wird.


Hengst
Umgangssprache für einen potenten Liebhaber oder Mann mit einem besonders großen Penis.
Im Jargon des Cuckoldismus, Cuckolding und Cuckold-Fetischismus und von Partnersharing, Swinging & Wifeswapping auch eine Bezeichnung für einen Liebhaber des Partners eines Partnersharers*.


HH
Hobbyhure
Auch als "Hobbynutten" oder "Hobbyprostituierte" bezeichnet.
Eine Frauen, die sich nur in ihrer Freizeit prostituiert. Dies ist oft Strassenprostitution.

HHB
Haus- und Hotelbesuche
Abkürzung in deutschsprachigen Announcen.
Im Englischen werden Huren, die Haus- und Hotelbesuche machen "Callgirls" genannt.


HJ
hand job
[en - „Hand-Job“]
Masturbation (Handentspannung).


Hottentottenschürze
Ein abwertender Begriff für besonders große Labien. Früher auch medizinischer Bezeichnung für eine Hypertrophie der Labia minora.


Hotwife, hot wife [en - heißes Weib]
Kann sich sowohl auf den Sex-Appeal einer {Ehe-}Frau beziehen, als auch auf ihre Libido. Im Bereich des Partnersharings bezeichnet Hot-Wife eine Lebenspartnerin - ursprünglich eine Ehefrau - , die auch außerhalb der Lebenspartnerschaft Sexualverkehr sucht. Eine solche Lebenspartnerschaft kann sowohl einseitig offen oder beidseitig offen sein. Der Ehemann toleriert oder unterstützt dieses Verhalten ohne die gleiche Freiheit zu haben oder zu wollen.


Hotwifer
Abwandlung des Begriffs Hotwife.
Wifesharer, die sexuelle Erregung finden, wenn die {Ehe-}Frau zur "Sexbombe" wird und ihre überbordende Libido bei Fremden auslebt.



H/S
hard sports
[en - „harter Sport“]
Koprolagnie


hubby
Im Allgemeinen Englisch die Koseform von husband [en - Ehemann], im Kontext von Fremdgehen jedoch meistens despektierliche Bezeichnung für den Ehemann/Lebenspartner.
Gegenbegriff zu wifey.



HV
Handverkehr
Masturbation (Fremdwichsen).


I

IS
Intimschmuck
Schmuck der an den Genitalien getragen wird. Teilweise wird auch Schmuck, der an der Brust befestigt wird dazugezählt.


J

J
Jahre
z. Bsp. 34 J
Eigenbeschreibung (Altersangabe) in Kontaktanzeigen.
J.
Jahre
z. Bsp. 34 J.
Eigenbeschreibung (Altersangabe) in Kontaktanzeigen.


jeanssitting
[en - „Jeanssitzen“]
Fetischistische Variante des bekleideten Facesittings: Der sitzende trägt Jeans.



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Der Unterschied zwischen Ponygirls oder Ponyboys und dem Ponyplay.

Komplett austaffiertes Ponygirl knied neben seinem Besitzer.Show ponygirl

Ein Cartpony zieht einen Sulky mit seinem Besitzer.Cart ponygirl

Ein gesatteltes Ridingpony wird geritten.Riding ponyboy

[en] Ponygirl, ponyboy, ponyslave
[de] Ponygirl, Ponyboy, Ponyslave ist Englisch und heißt übersetzt: 'Ponymädchen', 'Ponyjunge', 'Ponysklave'.

 Diese Begriffe entstammen dem BDSM-Kultur und haben daher (im Gegensatz zu manchen Erläuterungen in diversen Nachschlagewerken wie Wikipedia) nichts mit Rollenspiel im eigentlichen Sinn zu tun. Der Teilbereich DS (Domination & Submission / Beherrschung und Unterwerfung) kann zwar auch als Rollenspiel angesehen werden, aber für viele ist dies keine gespielte Rolle, sondern Teil des menschlichen Charakters bzw. ein Lebensstil [en: Lifestyle]. Eine Person ist also dominant oder unterwürfig.


Aus diesem Grund gibt es zwei Arten von Ponies: den 'human ponies' und den Ponygirls bzw. Ponyboys.
 
Im 1. Fall handelt es sich um ein Rollenspiel und zwar dem Petplay [Heimtierrollenspiel] oder genauer Ponyplay. Beim Ponyplay spielt man ein Pony und erfährt eine entsprechende Behandlung. Im Englischen wird von human ponies - menschliche Ponys - gesprochen. Diese Art von Tierrollenspiele, in denen das Annehmen der Rolle selbst Ziel und Motivation des Spielers ist, nennt man auch Zoomimik.


Im 2. Fall handelt es um einen sadomasochistischen Fetischismus, der zumindest temporär kein Rollenspiel sein soll. Bei diesem Ponyslave-Fetischismus werden Menschen zu Ponygirls bzw. Ponyboys gemacht. Es handelt sich dann nicht um human ponies, sondern um pony slaves - Ponysklaven. Der Gedanke der dahinter steckt ist, einen Menschen auf oder gar unter das "Niveau" von Tieren zu reduzieren. Es ist mehr als eine Erniedrigung, sondern eine Subjektifizierung {Erniedrigungscodec: 5}. Der Prozeß dieser Subjektifizierung ist ein wesentlicher, manchmal gar zentraler Bestandteil des Ponyslavefetischismus. Einem Ponyslaven werden jegliche menschliche Rechte und sogar Eigenschaften und Verhaltensweisen verweigert.
 Ein Ponyslave spielt nicht ein Pony, wie es im Ponyplay der Fall wäre, sondern es wird nur in etwa wie ein "Pony" behandelt. Theoretisches Ziel ist es das Ponyslave zu entpersonifizieren und entmenschlichen, ihm also seine Menschenwürde und seine Identität als Mensch zu nehmen. Deshalb wird es von seinem Gebieter immer menschenunwürdig behandelt. Um dem Ponyslave seine Stellung klar zu machen, erfährt es von seinem Besitzer oft eine große Teilnahmslosigkeit (Das Ponyslave ist etwas, das halt da ist.) und wird es willkürlich auf jede erdenkliche Weise bestraft.
Im Falle von Ponyslaves ist es daher nicht - wie es bei einem Rollenspiel der Fall wäre - widersprüchlich, wenn sich ein Ponygirl aufrecht bewegt. Ein Ponyslave verhält sich gemäß den Anweisungen, die vom Gebieter oktruiert wurden. Auf Wunsch des Gebieters isst es mit Messer und Gabel oder, eher noch, trinkt Sekt aus einem Trog.
Sinn eines Ponylaves ist es also nicht, dass es eine Rolle spielt, um so animalische Triebe ausleben zu können, sondern dient als Vehikel, um unumschränkte Macht bzw. uneingeschränkte Unterwürfigkeit auszudrücken. Es ist daher essentiell, dass das Ponyslave sich darüber im Klaren ist, dass es keine Rolle spielt, sondern geformt wird bzw. wurde. Gedankliches Ziel des Gebieters könnte es therotisch sein, dass das Ponygirl am Ende seines Trainings denkt es wäre ein Pony. Es ist aber nie der Ausgangspunkt.


Hintergrund
Zweck der Übung ist es, sadistische (beim Gebieter) oder masochistische Neigungen (beim Ponygirl) nachgehen zu können (S&M) oder jemanden vollständig zu beherrschen bzw. von jemanden beherrscht zu werden (D&S)
.
Das Pony wurde für dieses Gedankenspiel deshalb gewählt, weil Ponys Sinnbild für mehrere Dinge sind. Ein Pony stellt gleichzeitig ein Arbeitstier und Nutztier dar. Ein Pony ist klein, süß, unschuldig und schutzlos. Ponys sind aber Pferde und als solche auch Arbeitstiere, die benutzt werden, um Lasten zu tragen oder ziehen. Einen Pony bzw. Pferd stellt zudem für viele Menschen (besonders Mädchen) ein Fetisch dar; es wird von ihnen verwöhnt und vergöttert.
Ponyslave-Fetischisten erregen sich an dem Gedanken, dass etwas süßes, unschuldiges und schutzloses schlecht behandelt und missbraucht wird (Paralagnie) und dass ein Mensch herabgesetzt und beherrscht wird (Kratolagnie).

Praxis
Im Rahmen von Dominance & Submission (D&S) werden Ponyslaves nach gutdünken ausstaffiert (z. Bsp. mit Pferdeschwanz-Buttplugs oder Hufschuhen) und trainiert. Beim Ponyslave-Fetischismus werden Ponyslaves genau wie Pferde zu einem bestimmten Zweck abgerichtet und trainiert. Oft werden Ponyslaves zu Showponies, Cartponies oder Reitponies gemacht.

  • Showponies werden dressiert. Vorbilder ist das Dressurreiten oder auch Zirkuspferde. Sie werden nicht besattelt oder geritten. Showponies müssen sich in Wettbewerben beweisen.
  • Cartponies (cart ist Karren auf Englisch) ziehen einen Sulky, entweder für Spazierfahrten oder auch im Rahmen von Wettrennen.
  • Reitponies werden gesattelt und geritten.
In Ponyslave-Communities kann dieses Prozedere soweit gehen, dass Funktionen aufgeteilt werden, d.h. es gibt Ponybesitzer, Ponytrainer, Ponypfleger und Ponyreiter [en: Owner, Trainer, Groomer, Rider]. Bei den Wettbewerben sind oft auch unbeteiligte Zuschauer anwesend.
Die Ponyslaves werden oft ausgestellt und dürfen gestreichelt werden. Manchmal weren Ponyslaves - natürlich nur nach gründlicher Inspektion - auch verkauft.

Sex ist in den meisten Communities ausschließlich Privatsache. In anderen findet Sex nur zwischen den Ponyslaves statt.


Literatur: Wahrscheinlich bekanntestes Werk der Belletristik ist die von Anne Rice unter dem Namen „A.N. Roquelaure veröffentliche 'Dornröschen Trilogie [en: The Sleeping Beauty Trilogy]'.


Affinität: Paraphilie, Kratophilie, Algophilie.


Einordung
BDSM/Petslaves/Ponyslaves


> Dofantasy Shop: Books, comics (Achtung, absolut Hardcore: Intensitäts-, Erniedrigungs- und Konsenscodec 5 !).
> SirJeff's Ponygirls: Photos, videos, stories ...
> Shadowplayers: Photos, videos.

Generationen-Codes | Generations codes

  • Eur / BRD 1870-1900 (genauer 1871-1899)
    Die 14er-Generationen waren diejenigen Generationen, die nach dem gegen Frankreich gewonnen Krieg 1871 im neugegründeten Deutschem Reich geboren wurden, und mit großem Patriotismus in den 1. Weltkrieg zogen. |
    The as the Generation of 1914 primarily known in Europe, were those who fought in World War I.
  • Eur 1900-1915
    Die Interbellum-Generation war die Generation, die vor dem 1. Weltkrieg geboren wurde und zu jung war, um im 2.Weltkrieg als Soldaten teilzunehmen.  |
    The Interbellum Generation is composed of those born at the end of the 19th century and up to 1915.

  • USA 1900-1925 (genauer 1901-1924)
    Als die G.I.-Generation oder von Patrioten und Nationalisten auch als die "Greatest Generation" - "Größte Generation" bezeichnet, werden in den USA die Generationen bezeichnet, die im 2.Weltkrieg kämpften, vorallem die Geburtengänge von 1901-1924. |
    The Greatest Generation, also known as the G.I. Generation, is the generation that includes the veterans who fought in World War II. They were born from around 1916 to the mid-1920s, coming of age during the Great Depression. Journalist Tom Brokaw dubbed this the Greatest Generation in a book of the same name.
  • USA 1925-1945
    Als die Silent Generation - "leise Generation" - wird die Generation bezeichnet, die nach der "Größten Generation" und vor den Babyboomern geboren wurden. |
    The Silent Generation born 1925 to 1945, is the generation that includes those who were too young to join the service during World War II. Many had fathers who served in World War I. Generally recognized as the children of the Great Depression, this event during their formative years had a profound impact on them. 
  • BRD 1940-1950
    Die 68er-Bewegung hat der 68er-Generation ihren Namen gegeben, für die die späten 1960er-Jahre eine prägende Phase darstellt. Angehörige der Generation, im Besonderen aktive Teilnehmer der Bewegungen, werden 68er beziehungsweise Alt-68er genannt. Es werden aber auch allgemein die Geburtsjahrgänge 1940 bis 1950 als 68er-Generation bezeichnet. Seit dem Jahr 2005 beginnt diese Generation das reguläre Renteneintrittsalter zu erreichen. Aus der Alltagswahrnehmung heraus wird 1968 oft vereinfacht als Generationenkonflikt betrachtet. Diese Sichtweise lässt aber die unterschiedlichen weltweiten Schauplätze und die gleichzeitige Teilnahme verschiedener Generationen außer Acht. Unter Rückgriff auf ein differenziertes generationstheoretisches Konzept lässt sich die soziale Bewegung von 1967/68 aber durchaus als generationelle Protestbewegung begreifen. 
  • USA 1945-1965
    BRD 1955-1965
    Als Babyboomer oder Baby-Boomer bezeichnet man Menschen, die zu den Zeiten steigender Geburtenraten nach dem Zweiten Weltkrieg (dem Babyboom) in den vom Krieg betroffenen Staaten geboren wurden. Die Gesamtheit dieser Menschen wird manchmal als Boomgeneration bezeichnet.
    Der Babyboom trat sowohl in den Gewinner- als auch in den Verliererstaaten des Zweiten Weltkriegs auf, jedoch zu verschiedenen Zeiten. In den USA dauerte der Babyboom von Mitte der 1940er bis Mitte der 1960er Jahre; in Deutschland (West) begann er dagegen erst Mitte der 1950er und dauerte bis Mitte der 1960er Jahre. Das bedeutet: Die unmittelbaren Nachkriegsjahrgänge (1946-1950) waren in den USA bereits geburtenstark, in Deutschland aber noch geburtenschwach.
    Der Babyboom war die einzige Phase seit Ende des 19. Jahrhunderts, in der die Zahl der Kinder pro Frau wieder stieg. Der Babyboom endete mit dem Pillenknick. |
    The Baby Boom Generation is the generation that was born following World War II up to approximately 1965, a time that was marked by an increase in birth rates. The baby boom has been described variously as a "shockwave" and as "the pig in the python." By the sheer force of its numbers, the boomers were a demographic bulge which remodeled society as it passed through it. In general, baby boomers are associated with a rejection or redefinition of traditional values; however, many commentators have disputed the extent of that rejection, noting the widespread continuity of values with older and younger generations. In Europe and North America boomers are widely associated with privilege, as many grew up in a time of affluence. One of the features of Boomers was that they tended to think of themselves as a special generation, very different from those that had come before them. In the 1960s, as the relatively large numbers of young people became teenagers and young adults, they, and those around them, created a very specific rhetoric around their cohort, and the change they were bringing about.
  • USA / Eur 1960-1980 (genauer 1961-1981)
    Die Generation X bezeichnet als politisches Schlagwort die in den 1960er und 1970er-Jahren geborene Generation. Die Verbreitung des Begriff geht zurück auf einen 1991 erschienenen Episodenroman des Kanadiers Douglas Coupland (Generation X – Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur).
    Nach Couplands Einschätzung ist für diese Generation charakteristisch, dass sie sich erstmals ohne Kriegseinwirkung mit weniger Wohlstand und ökonomischer Sicherheit begnügen muss als die Elterngenerationen, aber andererseits für deren ökonomische und ökologische Sünden büßt. Der Roman erzählt "Geschichten von der Katerstimmung im Amerika nach der auf Pump veranstalteten letzten großen Sause unter Reagan und Bush" (Deutschlandfunk) über eine Generation mit "zu vielen Fernsehern und zu wenig Arbeit" (Newsweek). Coupland kritisiert mit seinem Schlüsselroman die Wohlstandsgesellschaft der Vorgänger-Generation, die "mit 30 stirbt, um mit 70 begraben zu werden".
    Ursprünglich sollte der Begriff Generation X andeuten, dass sich diese Generation bislang erfolgreich der Benennungswut von Werbeindustrie und journalistischem Gewerbe entzogen hat. Couplands Buch stürmte die Bestsellerlisten und prompt wurde der Titel zum Schlagwort für die bis dahin unbenannte Generation, was dem Autor nach eigener Aussage etwas peinlich ist. |
    Generation X, Gen X, baby bust generation, 13th Generation is the generation generally defined as those born after the baby boom ended, hence sometimes referred to as Baby Busters or Baby Boomlets, with earliest birth dates seen used by researchers ranging from 1961 to the latest 1981 at its greatest extent. This generation has been refered to as part of western population born between early 1966 to late 1977; who are most likely the offspring of the leading-edge Baby Boomer Generation.
  • BRD 1965-1975
    Die Bezeichnung Generation Golf basiert auf ein 2000 erschienenes Buch von Florian Illies. Er beschreibt darin die aus seiner Sicht typischen Merkmale der Generation, die in den 1980er Jahren in der Bundesrepublik aufwuchs.
    Nach dem Erscheinen des Buches wurde die „Generation Golf“ in Deutschland wie die Generation X zu einem Schlagwort, um eine bestimmte Gruppe und ihre Einstellungen zu hervorzuheben.
    Das Buch beschreibt die „Generation Golf“ als Generation der zwischen 1965 und 1975 in der Bundesrepublik Deutschland Geborenen. Nach Ansicht des Autors prägen diese Generation eine materiell sorgenfreie Jugend und das vorherrschende System der omnipotenten, aber nicht polarisierenden Volksparteien.
    Sie agiere daher im Gegensatz zur Vorgängergeneration sehr unpolitisch. Dafür sei sie die erste Generation, die Mode-Orientierung, Hedonismus und Markenbewusstsein zu einem Wert erhebe. Namensgebend ist der Golf von Volkswagen: Er repräsentiert das Markenprodukt, während die Konkurrenzprodukte von Ford und Opel als minderwertig betrachtet werden.
    Im Gegensatz zur Generation X möchte die Generation Golf auch nicht mit den ökologischen Folgen des Wirtschaftsbooms kämpfen, sie genießt den Wohlstand, den ihre Elterngeneration erarbeitet hat.
  • USA 1980-2005 (genauer 1982-2005)
    Millennials (zu deutsch etwa: die Jahrtausender), Generation Y oder Gen Y wird seitens Soziologen diejenige Generation der Bevölkerung genannt, die nach 1980 geboren wurde und jetzt (2010) etwa ein Lebensalter von Mitte bis Ende 20 aufweist. |
    The Millennials, Generation Y, Gen Y or Generation Next, Net Generation, Echo Boomers,  Digital Natives - The earliest suggested birth dates ranging from mid to late 1970s to the latest in the early 2000s. William Strauss and Neil Howe's define the Millennials with a start year as 1982 and end in the early years of the 21st century
  • USA 1995-2010 (genauer 1997-2009)
    Als die Generation Z (nachfolgend zur Generation Y) oder I (für Internet-Generation) wird in den USA manchmal die Generation bezeichnet, die zwischen Ende der 90er und Ende der 2010er geboren wurden. |
    The Generation Z, Internet Generation, Net Generation, Generation I, Digital Natives, Gen. Tech,  etc., was born between the mid-1990s and the late 2000s. The oldest members of this generation were born during the late-1990s, usually with the start year of 1997 and the youngest of the generation were born during a baby boomlet around the time of the 2008 Global financial crisis. They roughly span the birth years of the late 1990s to 2009.
  • USA 2010- (genauer 2011-)
    Die Generation Alpha wird als die erste Generation angesehen, die vollkommen in einer vom Internet beeinflußten Welt lebt (mit Eltern, die mit dem Internet vertraut sind). |
    Generation Alpha - People born after 2010, the first true cyber generation (with parents used to internet, social networks, mobils etc.) kids. 

"Notarkrawatte"

[es] Corbata de notario
[en] Notary's tie
[fr] Cravate de notaire

[de] Notarkrawatte, Spanische Krawatte: Eine bildhafte Umschreibung für eine Ejakulation in den Busen.

Die „Notarkrawatte“, eine im Französischen oft gebrauchte Bezeichnung, entsteht bei einer Ejakulation in den Auschnitt der beiden Brüste und dem anschließenden Hinablaufen des Ejakulats zwischen die Brüste aufgrund der Schwerkraft. Dadurch entsteht eine Ähnlichkeit zu einer Krawatte oder eines Jabots.
 

Jabots (oder ihre reduzierte moderne Variante als weiße Krawatten) sind heutzutage vor allem als Bestandteil verschiedener Amtstrachten, wie z. Bsp. von Notaren üblich.

Besonders beim "Tittenfick" (Coitus intermammarius) entstehen „Notarkrawatten“. Durch diese Verquickung wird in vielen Lexika, wie z. Bsp. im entsprechenden Wikipedia-Artikel „Notarkrawatte“ mit Mammalverkehr gleichgesetzt. Abgesehen davon, dass Mammalverkehr verschiedene Praktiken umfasst, kann eine „Notarkrawatte“ auch bei einem Cumshot entstehen, der durch manuelle Stimulation ausgelöst wurde.

Andere Akte von Cumshots sind: „Balcon fleuri“, „Pearl necklace“ und „Facial“.
 

Affinität mit der Kratolagnie (Erniedrigungscodec 3), Mysophilie,  Paraphilie, und Salirophilie.
 

Einordnung: Externe Ejakulation/ Cumshot/ Pollution: Notarkrawatte

Englische Synonyme für Brüste

[de] | [en] | [es]
Brüste | breasts, bosoms | pechos, senos, mamas
Büste | bust | busto
Titten | tits | tetas
Brust | breast, bosom, chest | pecho, mama
Busen* | cleavage, intermammary sulcus/cleft, bosom* | seno*, surco intermamario

*Obwohl in der Umgangssprache als Synonym für Brüste benutzt, ist ursprünglich der Bereich zwischen den Brüsten gemeint (vgl. Meerbusen).



Synonyme vorwiegend in verschiedenen Sprachräumen

[en-us]: boobs, hooters, bazookas, gazongas
[en-uk]: fun bags, bristols, jugs, baps, melons, knockers



Cybercodes und Synonyme für verschiedene Brustgrößen:
  • Flache Brüste | flat breasts | pechos chatos:
    ( . | . )
    fried eggs, mosquito bites, zits, ninnies  
  • Kleine Brüste | small breasts | pechos pequenos:
    (.)(.)
    titties
  • Mittelgroße Brüste | medium breasts | pechos medianos:
    (. )( .)
    tits 
  • Größere Brüste | bigger breasts | pechos grandes :
    ( . )( . )
    fun bags, Jibbies, boobs, gazongas, rack 
  • Große Brüste | large breasts | pechos grandotes:
    ( . Y . )
    knockers, broobs, honkers, tatas 
  • Sehr große Brüste | huge breasts | pechos gigantes:
    ( o Y o )
    juggs, udders, melons, balloons, bazooms

L Hunderte von weiteren Synonymen | hundreds of more terms | quantidades de mas palabras para pechos

Hottentottenschürze (Hypertrophie der Labia minora)

[es] Hipertrofia de los labios menores
[en] Hypertrophy of  the labia minora, Hottentot apron


[de] "Hottentottenschürze" ist ein abwertender Begriff für ein anatomisches Merkmal: Die Hypertrophie (Zellvergrößerung) der Labia minora.
Der eigentlich veraltete Begriff 'Hottentottenschürze' findet jedoch aufgrund seiner besseren Eingängigkeit noch heute in der Medizin Verwendung.

Etymologie

Der Begriff entstand in der ersten Hälfte des  19. Jahrhunderts als Bezeichnung für auffallend große weibliche Genitalien. Er geht auf die damals als "Hottentotten" bezeichneten, heute als Khoi-Khoi bekannten, im südlichen Afrika lebenden ethnischen Gruppen zurück, bei denen dies von einigen Medizinern und Anthropologen als Rassenmerkmal angesehen wurde.

Ursachen

In Europa galten zu jener Zeit die als "Hottentottenschürze" bezeichneten verlängerten Schamlippen als pathologisch, beziehungsweise pathognomonisch, das heißt auf krankheitsverursachende Masturbation hinweisend. Dies ist natürlich absurd. Obendrein  wurde diese krankheitsverursachende Masturbation auch als Erklärung für die in Afrika verbreitete Genitalverstümmelung angeführt.
Wahrscheinlicher ist, dass in manchen Kulturkreisen in Afrika und der Südsee deutlich sichtbare Schamlippen ein Schönheitsideal sind oder waren. Ist ein Schönheitsideal über einen sehr lange Zeitraum vorherrschend, kommt es durch genetische Selektion zu einer Häufung von Menschen mit diesem bevorzugten Merkmal. Da im Falle der Labia minora starke Hypertrophien selten, aber keineswegs sehr selten sind, muss dieser Zeitraum noch nicht einmal als besonders lang angesetzt werden. Zudem wird immer auch auf künstliche Art und Weise versucht ein Schönheitsideal zu erreichen. Die Praxis die Schamlippen durch manuelles Strecken  zu verlängern ist noch heute bei vielen Völkern Südwestafrikas, z.Bsp. in Südafrika (Khoisan), Namibia [1], Lesotho (Basotho), Zimbabwe (Shona),  Mozambique (Tsonga), Tanzania (Karewe, Nyakyusa), Uganda (Baganda) und Ruwanda [2] (Tutsi) anzutreffen. Dass man extreme Hypertrophien der Labien (14-18 cm lange Schamlippen sollen festgestellt worden sein) nur bei sehr wenigen Kulturen gefunden hat, liegt mutmaßlich daran, dass genetische Selektion aufgrund eines Schönheitsmerkmals nur dann stattfinden kann, wenn dieses Schönheitsmerkmal auch im alltäglichen Leben wahrnehmbar ist und durch Endogamie gefördert wurde (auch bedingt durch Abgeschiedenheit, wie auf Inseln oder im Urwald). Damit die Labien im Alltag sichtbar bleiben, benötigt es einen ungenierten Umgang mit Nacktheit und einer konstant warmen Umgebung. Diese Bedingungen finden oder fanden sich nur in den Tropen.

Medizinischer Befund

Von einer Hypertrophie der Labia minora wird frühestens ab einer Länge von 3 cm und einem deutlichen Hervortreten vor den äußeren Schamlippen (Labia majora) gesprochen. Erst ab 4cm wird eine Operation als medizinisch gerechtfertigt betrachtet. Alles unterhalb 4cm wäre als Schönheitsoperation zu bezeichnen.
Detailzeichnung einer sogenannten Hottentottenschürze.

Schönheitsideal

Der omnipräsente Wunsch nach Jugendlichkeit leistet dem Schönheitsideal von kleinen Schamlippen Vorschub. Bedingt durch die Verbreitung von Medien vorallem westlicher Prägung ist eine globale Tendenz zu kleinen Schamlippen zu beobachten. Im Bereich der Erotika versucht man zudem eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen; also auch Menschen mit pädophilen, hebephilen oder ephebophilen Neigungen. Jedoch gibt es auch viele Menschen, die große Labien als hocherotisch ansehen.

U Umfrage
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Amelotasis

[es] Amelotasis, Amelotasis (del griego 'a' sin, 'melo' miembro, 'tasis' preferencia): Atracción sexual hacia personas con ausencia de algún miembro.
[en] Amelotasis, Amelotatism: Sexual preference for people with missing body parts (from the Greek'a' without, 'melo' member, 'tasis' penchant).


[de] Amelotasis,  Amelotatismus (von griech. 'a' ohne, 'melo' Glied, 'tasis' {von 'teinein' [ τείνειν]?} Zuneigung): Bezeichnung für eine sexuelle Präferenz für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen.
Im Unterschied zur Akrotomophilie ist es unerheblich, wie es zur fehlenden Gliedmaße gekommen ist: Ob durch Bestrafung (Sharia, Yakuza), Körperverletzung, Krankheit, Unfall, absichtliche Amputation (Apotemnolagnie) oder bereits von Geburt an.


Manchmal wird auch eine sexuelle Präferenz für Menschen mit anderen Behinderungen, wie etwa Missbildungen (Dysmorphotasis), Blindheit oder Lähmungen  Amelotatismus genannt.
Im Regelfall ist Amelotatisis keine Krankheit.
Amelotatisten werden auch „Amelos“ genannt.



Affinität zur Abasiophilie.

Akrotomophilie

[es] Akrotomofilia, Acrotomofilia: Interés por amputationes.
[en] Akrotomophilia, Acrotomophilia (from the Greek 'akron' extremity, 'tomein' to cut): Interest for amputations.
[de] Akrotomophilie (von griech. 'akron' Extremität, 'tomein' schneiden), Amputismus (Latein.: 'amputare' abschneiden): Bezeichnet die sexuelle Präferenz für Menschen mit Amputationen. Im Gegensatz dazu haben Amelotatisten eine sexuelle Präferenz für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen, unabhänging davon ob diese von Geburt an fehlten, oder ob die Gliedmaße erst im späteren Leben amputiert wurde.

Für einen Akrotomophile geht der Hauptreiz von der fehlenden Gliedmaße aus. Vom operativen Eingriff selber geht kein Reiz aus.
Die meisten Akrotomophile sind Männer. Eine Reizvorstellung ist eine schöne Frau im Rock, welcher kurz genug ist, um die Sicht auf den Oberschenkelstumpf freizugeben. Natürlich gibt es auch homosexuelle Akrotomophile.

In einer Umfrage wurden folgende Wunschvorstellungen festgestellt:
  • Beinamputationen lieber als Armamputationen.
  • Einfache Amputationen lieber als zweifache.
  • Lieber mit Stumpf als Hüft- oder Schultergelenk-Exartikulationen.
Im Englischen werden bezeichnen sich Akrotomophile häufig als Amputee Devotee (Abkürzt 'devo'),  Amputee Lover, oder Amputee Admirer bezeichnet. Sie bilden zusammen mit den Pretenders (Autakrotomolagnie) und Wannabes (siehe Apotemnolagnie) die sogenannte Gruppe der DPWs.

In englischen Communities wird ein Amputationscodec in Form von Akronymen zur Erläuterung der genauen Köpersstelle der Amputation verwendet.

  • Englischer Artikel auf Amputee WEB Site. [en]
  • OverGround [en, fr]
    This site is dedicated to providing support and information for those of us, devotees and wannabes, who are attracted to others with physical disabilities, women who are amputees in particular, and for the people to whom we are attracted.

Apotemnophilie, Apotemnolagnie

[es] Apotemnofilia: Interés por la idea de ser amputado y/o el deseo de aparecer amputado.
[en] Autoapotemnophilia, auto-apotemnophilia, autapotemnophilia, apotemnophilia: Interest in being or looking like an amputee. 


Apotemnophilie ist das Interesse am  amputiert sein.
Der Begriff wurde 1977 vom amerikanischen Psychologen John Money geprägt. Money beschrieb zwei Fälle von Patienten, die sich jeweils gesunde Gliedmaßen amputieren lassen wollten, und erklärte dieses Verlangen mit sexuellen Wünschen (was dann jedoch treffender mit Apotemnolagnie zu bezeichnen wäre).
Nach Meinung vieler Fachleute ist die Ursache von Apotemnophilie meistens jedoch eine BIID (Body Integrity Identity Disorder [en - Körperintegritätsidentitätsstörung]). In einem solchen Fall müsste man jedoch von einer Apotemnomanie sprechen.
Apotemnolagnie wird unterschieden zwischen den Personen, die sexuell stimuliert werden, wenn sie so tun und aussehen, als wären sie amputiert (Pretenders) und den Personen, die sich eine Amputation wünschen (Wannabes) und den Personen, die sich freiwillig amputiert haben (Amputees). Zusammen mit den Akrotomophilen, den Devotees, bilden die Pretenders und Wannabes die sogenannte Gruppe der DPWs.

In englischen Communities wird ein Amputationscodec in Form von Akronymen zur Erläuterung der genauen Art der Amputation verwendet.

"Armless" ist der erste Kinofilm, der sich an dieses Thema herangewagt hat.

L Wikipedia: John Money
L Wikipedia: Body Integrity Identity Disorder

"Creampie" | "Cremefüllung"

Ein vaginaler Creampie.Vaginal creampie

Ein analer Creampie.Anal creampie

[de] Creampie ist englischer Slang und bezeichnet Ejakulat innerhalb der Vagina (vaginal), des Rektums (anal) oder seltener des Mundes (oral).
Als deutsches Pendant könnte
"Cremefüllung" gelten.

Meistens wird das Ejakulat erst dann als Creampie bezeichnet, wenn es aus der Körperöffnung wieder hinausläuft oder herausgeholt wird (wie beim
Felching).
Von "oral creampies" wird vor allem nach einem "Blowjob" gesprochen. Im Deutschen wird ein oraler Creampie manchmal als "Sahnebonbon", die anderen als
"Muschisahne" bzw. "Arschsahne" bezeichnet.

Im Porno-Bereich dient ein Creampie - ähnlich wie ein Cumshot - als Beweismittel für authentischen Sex (der Orgasmus war nicht gestellt).


Ein Stück Sahnekuchen.
Etymologie

'Cream pie' ist Englisch für 'Sahnekuchen' (cream - Sahne, pie - Kuchen). Die Verwendung von Creampie als Bezeichnung für internes Ejakulat spielt insbesonders auf Kuchen oder Torten mit einer Sahnefüllung an.




Kategorisierung: Erotik/Sex/Sexakt/Ejakulation/Creampie

Affinität: Felching

"Snowballing" & "cum swapping"

[en] Cum swapping / cum sharing / sperm swapping / exchanging-loads / snowdropping / White-Russian: Depositing an oral creampie in the mouth of another Person.
Snowballing: Repeatedly passing the same creampie from mouth to mouth to another Person.

Frau spuckt Sperma in den Mund einer anderen Frau.
[de] Snowballing ist eine parasexuelle Praktik, bei der im Mund gesammeltes Sperma in den Mund einer anderen Person weitergegeben wird. Diese Praktik ist eine Form von oralen Felching.
Im Gegensatz zum Cum swapping (engl.: "cum" Slang für Sperma; "swap" wechseln), wo dieses mouth to mouth oder MtM oder M2M (engl.: Mund zu Mund) nur einmalig sein kann, impliziert die Bezeichnung Snowballing (engl.: "Schneebällen"), dass dies mehrmalig passiert und dadurch bei jedem weiteren Tausch das Sperma - dann oft als "Sahnebonbon" bezeichnet - mit immer mehr Spucke angereichert wird.

Die Bezeichnung Snowballing erlangte große Bekanntheit durch den Kevin-Smith-Film Clerks – Die Ladenhüter, in dem diese Sexualpraktik von den Protagonisten ausführlich diskutiert wird.





Kategorisierung: Sex/Sexpraktik/Felching/Oralfelching/Snowballing, Cumswapping

Affinität:
Phagismen, BDSM {Erniedrigungscodec: 5}.

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